NICO MARES FÜR DEN FEMALE GAZE

Meine Liebe zur Kunst führt mich immer wieder in Ateliers, um den Künstler*innen zu begegnen, die mich bewegen und faszinieren. Um diesen Besuchen eine Gestalt zu geben, schuf ich den Blog:
FEMALE GAZE
In Zusammenarbeit mit dem Berliner Kurator und Galeristen Alexander Ochs stelle ich in den nächsten Wochen 6 Künstler*innen und ihre Werken vor:
BEATE HÖING (Keramik und Malerei) siehe Beate Höing für den FEMALE GAZE, EWA FINN (Malerei, Zeichnung) siehe Ewa Finn für den FEMALE GAZE, FELICICA MÜLBAIER (Autorenschmuck) siehe: Felicica Mülbaier für den FEMALE GAZE, NICO MARES (Malerei), SIMONE HAACK (Malerei) und TANJA SELZER (Malerei).

Die aktuell noch virtuelle Exhibition mündet, sobald es die Situation erlaubt, in eine reale Schau vor Ort in der Berliner Galerie ALEXANDER OCHS PRIVATE.

KÜNSTLER*INNEN UNTERSTÜTZEN KASSIERER*INNEN

Diese Ausstellung geht über das Präsentieren der Werke aus dem Schaffen der Künstler*innen hinaus. Eigens für die aktuelle Notsituation haben Beate Höing, Ewa Finn, Felicia Mülbaier, Nico Mares, Simone Haack und Tanja Selzer ein Werk für eine Edition gestaltet.
Die Erlöse dieser Blätter werden dann an Kassierer*innen/Mitarbeiter*innen aus den Supermärkten in Berlin-Charlottenburgs gespendet.
Näheres zu dieser Aktion finden Sie im unteren Teil des Blogpostst.

Kehren wir zurück zu der Ausstellung: FEMALE GAZE . Diesmal steht ein Künstler im Fokus: NICO MARES:

Künstler*in: Nico Mares
Geboren: 1977 in Düsseldorf
Basis: Düsseldorf
Der Funke: sprang im Museum bei Kandinsky über, als ich ein kleines Kind war
Ausbildung: 2000: Studium der Malerei an der Kunstakademie Münster bei Prof. Gunther Keusen; Prof. Daniele Buetti und Prof. Guillaume Bijl; 2009: Meisterschüler von Prof. Guillaume Bijl; 2010: Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Siegfried Anzinger; 2014: Meisterschüler  Prof, Siegfried Anzinger; 2014: Abschluss bei Prof, Siegfried Anzinger; Akademiebrief (Diplom), 2017 Atelierstipendium: Korea, Busan
Das BesteMeine Katzen
Was keinen Spaß macht(e): der Lärm der Bauarbeiten vor dem Atelier
Ikonen: Mein Opa
Bester Rat: Der frühe Vogel fängt den Wurm
Warum Künstler*in: Als Künstler wird einem nie langweilig. Jeden Tag aufs Neue muss man sich anderen Herausforderungen stellen

Bild Credit Nico Mares Portraits
Bild Credit Nico Mares Portraits

Als ich Nico Mares letztes Jahr im Sommer besuchte, war es unglaublich heiß, der Himmel, die Farben der Welt glühten und wirkten fast schrill.
Im Atelier gab mir der Künstler einen Einblick in seine Arbeit. Und man hätte anhand der Farbgebung auch den Sommer vermuten können:

 

 

Aber dennoch wirken die Bilder nur scheinbar gleißend oder grellbunt. Und genau das macht die Spannung der Arbeit dieses Künstlers aus. Mit leuchtenden Farben erzeugt Nico Mares eine poetische, geradezu melancholische Atmosphäre.

AT THE SEA

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Auf Acryl und Nessel gemalt, entstehen Landschaften, die von Fernweh sprechen. Mond oder Sonne verbergen sich hinter einem weißen Schleier.

YELLOW YOU

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Ein gelbes Etwas erhebt sich in die Luft. Vertrautes wird fremd. Surreal.

T.

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Explosionen, die wie ein Vulkan das Feuer, hier Farben in die Landschaft speien.

NEW UFO

new ufo - 55x70-nicomares2Landschaften, die  einen Augenblick einfangen. Eine Stimmung. Im nächsten Moment kann die Welt wieder ganz anders aussehen.

Selbstverständlich sind die Arbeiten von NICO MARES schon jetzt zu erwerben.
Das Angebot finden Sie unter folgendem Link der Galerie:
ALEXANDER-OCHS-PRIVATE

KÜNSTLER*INNEN UNTERSTÜTZEN KASSIERER*INNEN

NICO MARES hat für die Edition des FEMALE GAZE dieses Werk eingeliefert:

nicomares-edition2020

Die Arbeit wurde durch die Galerie: ALEXANDER OCHS PRIVATE in eine Edition umgesetzt.
Das Werk erscheint in einer Auflage von 5 und wir geben ein Blatt gegen eine Spende von ca. 200 € ab. Der Erlös wird an jeweils eine*n Kassierer*in/Mitarbeiter*in eines Charlottenburger Supermarktes gespendet.

Die Spender*innen, Kunstkäufer*innen und Kunstsammler*innen, erhalten eine Spendenquittung.

So Sie interessiert sind, schreiben Sie bitte an:
lochmann@alexanderochs-private.com
oder
post@silke-tobeler.de

Die Künstler*innen werden die nummerierten und signierten Drucke direkt an Sie senden.

Wir danken allen großzügigen Spender*innen!

Stay tuned:
am 18.05.2020 folgt die Künstlerin SIMONE HAACK

PS: Warum, mag sich manch eine(r) fragen, wählt Female Gaze einen männlichen Künstler für die Ausstellung? Ganz einfach: Der weibliche Blick schließt alle ein. Gerade als Frau reagiere ich empfindlich auf Ausgrenzungen.
Für den Katalog der Ausstellung: Die schaffende Galatea in der Kunsthalle Talstraße in Halle habe ich einen Essay verfasst, der sich diesem Thema widmet: „Gibt es einen weiblichen Blick auf Kunst?“ Bei Interesse finden Sie das Buch (herausgegeben von Matthias Rataiczyk.; Halle (Saale); 19 €) über das Museum.

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