VERNISSAGE

Nachdem im Dezember 2021 die Idee gepflanzt war, Maria Wirth und ich die Künstlerinnen in ihren Ateliers besuchten, Werke für die Galerie feinart I berlin auswählten, aus Nord und Ost Fotografien und Skulpturen in Charlottenburg eintrafen, wir die passenden Orte für jedes einzelne Objekt fanden, die Harmonie, Resonanz und Korrespondenz der Werke miteinander überprüften, war es dann am 18.08.2022 soweit:

I R D E N   U N D   L I C H T  – Skulpturen und Zeichnungen von AINO NEBEL , sowie Fotografien, Luminogramme und Zeichnungen von RENÉE PÖTZSCHER, verbanden sich zu einer Ausstellung.

irden-und-licht-female-gaze-blog-7

___________________________________

Aino und Renée vor und mit ihren Objekten:

 

 

Impressionen:

 

 

 

 

 

 

Im Künstlerinnengespräch beschrieben Aino und Renée ihre unterschiedlichen Arbeitsweisen, den richtigen Moment, Experimente, den kontrollierten Zufall und mehr…

Die Ausstellung ist bis zum 29.09.2022 in der Galerie feinart I berlin zu sehen.
Öffnungszeiten: DI, DO FR, SA von 14 – 19 Uhr
Niebuhrstraße 71, 10629 Berlin

irden-und-licht-female-gaze-blog-11

PS:

Am Samstag, den 03.09.2022, um 19:00 Uhr findet in der Galerie eine Lesung statt:
Teheran im Bauch – Wie meines Vaters Land mich fand
Autobiografischer Roman von Mathias Kopetzki

Der Berliner Schauspieler Mathias Kopetzki, aufgewachsen bei deutschen Adoptiveltern, entschließt sich mit über dreißig Jahren, nach Teheran zu reisen, um seinen leiblichen Vater und dessen streng muslimische Großfamilie kennenzulernen. Durch deren leidvolle Vergangenheit auch mit der eigenen konfrontiert, erlebt er den islamischen Gottesstaat als ein faszinierendes Land voller Gegensätze und verliebt sich im Schatten iranischer Moscheen in eine Kusine, die trotz Todesgefahr ein Verhältnis mit ihm beginnt.

Kopetzki zeichnet in seiner spannenden, humorvollen und berührenden Geschichte das ungewöhnliche Bild einer Metropole, in der Restriktionen Alltag sind, Familie sich stützt, Glauben Halt verspricht – aber auch das einer Gesellschaft, in der nichts so ist, wie es scheint. Und er entdeckt, dass diese Reise zu seiner Herkunft auch eine Reise zu ihm selbst bedeutet …

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s